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Plastikmüll hat keine Zukunft

NEIN zu Mikroplastik

In zahlreichen Produkten versteckt sich ein Inhaltsstoff, den man absichtlich nur ungern in den Mund nehmen würde: Mikroplastik. Denn manche Produkte im Kosmetikbereich bestehen zu 10 % aus Mikroplastik, das von der Werbung als „Perlen“ in der Zahncreme oder „extra-gründliches Peeling" vermarktet wird. Und es gibt auch eine noch unauffälligere Sorte – flüssiges Mikroplastik.

Mikroplastik ist für die Filter der Kläranlagen zu klein und gelangt über Abwässer in unsere Meere. Dort bindet es zusätzlich Schadstoffe an sich – die dann mit dem Mikroplastik zusammen zurück zu uns kommen können: Mikroplastik wurde bereits in Fischen, Muscheln, Trinkwasser, Milch und Honig gefunden.

Im Dezember 2018 hatte unsere Kampagne einen ersten Erfolg: Festes Mikroplastik in Kosmetika soll ab 2020 ganz verboten sein! Jetzt müssen wir auch dafür sorgen, dass das gefährliche flüssige Mikroplastik verschwindet. Hersteller und Politik müssen auch für flüssiges Mikroplastik Verantwortung übernehmen!

Werden Sie mit uns aktiv! Unterzeichnen Sie die Petition und senden Sie damit eine klare Botschaft an unsere EntscheidungsträgerInnen: Stoppt Mikroplastik!

Jetzt Petition unterzeichnen!

Fordern wir ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika.

* Pflichtfelder. Wir achten auf Ihre Privats­sphäre, näheres finden Sie in unseren Daten­schutz­bestimmungen. Die Ein­willigung zur Kontakt­aufnahme können Sie jeder­zeit wider­rufen via E-Mail an service@greenpeace.at oder pos­talisch an Greenpeace in der Fernkorngasse 10, A-1100 Wien.

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