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Plastikmüll hat keine Zukunft

NEIN zu Mikroplastik

In zahlreichen Produkten versteckt sich ein Inhaltsstoff, den man absichtlich nur ungern in den Mund nehmen würde: Mikroplastik. Denn manche Produkte im Kosmetikbereich bestehen zu 10 % aus Mikroplastik, das von der Werbung als „Perlen“ in der Zahncreme oder „extra-gründliches Peeling" vermarktet wird. Und es gibt auch eine noch unauffälligere Sorte – flüssiges Mikroplastik.

Mikroplastik ist für die Filter der Kläranlagen zu klein und gelangt über Abwässer in unsere Meere. Dort bindet es zusätzlich Schadstoffe an sich – die dann mit dem Mikroplastik zusammen zurück zu uns kommen können: Mikroplastik wurde bereits in Fischen, Muscheln, Trinkwasser, Milch und Honig gefunden.

Aktuell erarbeitet die EU-Kommission ein EU-weites Verbot für zugesetztes Mikroplastik in Kosmetika. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass in dem geplanten Gesetz festes und flüssiges Mikroplastik verboten wird und das so rasch wie möglich - und ohne Ausnahmeregelungen. Die österreichische Bundesregierung muss sich auf EU-Ebene für ein starkes Gesetz einsetzen.

Werden Sie mit uns aktiv! Unterzeichnen Sie die Petition und senden Sie damit eine klare Botschaft an unsere EntscheidungsträgerInnen: Stoppt Mikroplastik!

Jetzt Petition unterzeichnen!

Fordern wir ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika.

* Pflichtfelder. Wir achten auf Ihre Privats­sphäre, näheres finden Sie in unseren Daten­schutz­bestimmungen. Die Ein­willigung zur Kontakt­aufnahme können Sie jeder­zeit wider­rufen via E-Mail an service@greenpeace.at oder pos­talisch an Greenpeace in der Wiedner Hauptstraße 120-124, A-1050 Wien.

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